„Ich muss dir was sagen…“

Gestern habe ich ziemlich schlechte Nachrichten erhalten und dieses Gedicht war mein Versuch diese zu verarbeiten und Klarheit in meinem Kopf zu schaffen!

„Ich muss dir was sagen…“

Schock. Das Telefon fällt. Landed krachend auf dem Boden.
Starre Augen. Eine einzelne Träne. 
Sie hat mich mich belogen, betrogen. Mit einer Realität verwoben, 
die weit entfernt von der wahrhaftigen Wirklichkeit ist.

Ich glaubte es besser zu wissen,
aber es hat sie an sich gerissen.
Ohne Rücksicht. Ohne Gnade.
Ich stolpere rückwärts mit bröckelnder Fassade
und sinke in die Kissen.

Ich versuche zu schreien.
Will mich nur noch befreien 
von dem brennenden Schmerz.
Scharfe Splitter schlitzen es auf, mein Herz. 

Tränen auf den Wangen. Hände vor den Augen.
Bebender Körper. Ab wann war es schiefgelaufen?
War es meine Schuld?
Egal was war, ich wurde von ihrer unschuldigen Geduld eingelullt
Bis sie wuchs und der Tumult einem Hurricane glich. 

Sonnenaufgang. Eine neue Chance.
Bin erwacht aus meiner tödlichen Trance.
Blicke im Bett liegend gebannt an die Wand mit einer neuen Perspektive.
Das Telefon in der Hand.
Ich muss ihre Stimme hören und ihr sagen, dass ich sie liebe.


4 Gedanken zu “„Ich muss dir was sagen…“

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